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Innovative Partnersuche auf dem B2B-Parkett
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Während die meisten B2C Unternehmen Social Media Plattformen wie Facebook, Xing und Co. bereits aktiv in ihre Marketingstrategie eingebunden haben, werden Geschäftskontakte im B2B Bereich zumeist noch auf Messen, Tagungen und Kongressen geknüpft. Obwohl sich 83 Prozent der B2B Unternehmen sicher sind, dass Social Media in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird, nutzen bislang nur 37 Prozent der Entscheider soziale Netzwerke.
Fachlicher Informationsaustausch
„Social Media Strategien, die im B2C funktionieren, sind für den B2B Bereich völlig ungeeignet. Statt Produkt- oder Selbstinszenierungen sind hier sind vor allem fachliche Informationen und Expertenwissen gefragt", macht Dr. Susanne Gebauer, Geschäftsführerin der Networking Plattform exploreB2B, deutlich. Mit ihrem Bruder Jonathan gründete die ehemalige Unternehmensberaterin Anfang 2010 die Business-Plattform exploreB2B, das weltweit erste Netzwerk, das auf die geschäftlichen Interessen von Unternehmen ausgerichtet ist. Aus ihrer Zeit als Consultant für eine renommierte Unternehmensberatung weiß Susanne Gebauer sehr genau, wie zeit- und nervenaufreibend die Kundensuche im B2B Bereich ist. In der Vergangenheit verbrachte sie einen Großteil ihrer Arbeitszeit auf Messen, Kongressen und Tagungen, um neue Kunden zu akquirieren.
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Themenbasierte Kontaktbörse
„Wir verstehen uns nicht als soziales Netzwerk, sondern als Internetplattform zur thematischen Vernetzung im B2B-Bereich. Den Startpunkt der Vernetzung bilden dabei Artikel, die von den Nutzern eingestellt werden und von uns nach Branchen und Stichworten kategorisiert werden“, beschreibt Jonathan Gebauer den Grundgedanken von explore B2B. Ein Artikel kann dabei eine Produkt- oder Leistungsbeschreibung, ein Fachbeitrag, ein Anwendungsbeispiel, eine Frage nach einer Lösung oder eine Anfrage nach einer Dienstleistung sein. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich gegenseitig Artikel zu empfehlen, Artikel zu diskutieren, Artikel zu bewerten und miteinander in Kontakt zu treten.
Zielgerichtete Kontaktsuche
„Social Media Plattformen wie Xing und Facebook sind hervorragend geeignet, um seine Karriere-Chancen zu verbessern oder seinen Freundes- und Bekanntenkreis zu pflegen, wirklich tragfähige Geschäftskontakte ergeben sich dort aber nur in den seltensten Fällen“, weiß Susanne Gebauer aus eigener Erfahrung. Im Gegensatz zu anderen Social Media Portalen stehen bei explore B2B ganz bewusst Themen, Branchen, zielgerichtete Kontakte und die schnelle Informationssuche im Fokus. Während interessante Beiträge auf Xing, Facebook und Co. nach kurzer Zeit “veraltet” sind und in der Beitragsflut zwischen Unwichtigen versinken, bleiben Artikel auf explore B2B dauerhaft präsent. Jede Veröffentlichung wird anhand der Zugriffe, Bewertungen und Empfehlungen gewichtet. Artikel, die auf großes Interesse stoßen, erhalten somit selbst nach Monaten noch eine herausgehobene Platzierung. Zudem ermöglicht eine intelligente Suchfunktion die Suche nach Artikeln, Branchen oder Themen, so dass potenzielle Geschäftspartner schnell gefunden werden können.
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Kostenlose Kontaktplattform
Nutzer der neuen Kommunikations-, Diskussions- und Kontaktplattform für themenorientierte Geschäftskontakte finden auf explore B2B neben interessanten Artikeln auch wechselnde Themenwochen, ein von der Baubranche bis zu wissenschaftliche Dienstleitungen reichendes Branchenverzeichnis sowie eine Ausschreibungsplattform. Die Nutzung der Basisfunktionen: Erstellung eines persönlichen Profils, Veröffentlichung von Artikeln, Teilnahme an Diskussionen sowie die Möglichkeit, mit anderen Mitgliedern über Nachrichten in persönlichen Kontakt zu treten, ist kostenlos. Kostenpflichtige Premiumfunktionen sind derzeit noch in der Entwicklung und sollen künftig das finanzielle Fundament von explore B2B bilden.
Geförderter Funktionsausbau
Im Rahmen des Programms zur Förderung von Forschung, Innovation und Technik (ProFIT) der Investitionsbank Berlin (IBB) erhielt das explore B2B-Duo vor kurzem eine Finanzspritze in im mittleren sechsstelligen Bereich. „Die Förderung ist eine Bestätigung, dass wir mit unserer innovativen Geschäftsidee richtig liegen", freut sich Web-Experte Jonathan Gebauer. Mit dem frischen Kapital soll die Funktionalität der Plattform ausgebaut und perfektioniert werden. Entwickelt werden zur Zeit Premium-Funktionen, wie ein interessenbasierter täglicher Newsletter, statistische Auswertungstools nach unterschiedlichen Kriterien sowie die Kontaktaufnahme durch Chats in Echtzeit. Darüber hinaus wird ein Teil der Fördersumme in zusätzliche Marketingmaßnahmen fließen. So sollen die eingestellten Artikel künftig Suchmaschinen optimiert aufbereitet werden, um die Platzierung bei Google zu verbessern.
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Gezielte Profilierung
„Viele Geschäftsführer, mit denen ich gesprochen habe, sind von Social Media Plattformen enttäuscht, weil sie viel Zeit kosten und in den meisten Fällen nicht zu den erhofften Kontakten geführt haben", schildert Susanne Gebauer das Feedback von Entscheidern im B2B Bereich. So versprechen soziale Netzwerke zwar hohe Reichweiten, doch im Business-To-Business-Segment geht es nicht um Masse, sondern eher um Klasse. Und da kann dann ein passender Kontakt sehr viel mehr Wert sein, als 100 Kontakte bei Xing oder 200 Facebook-Fans. Social Media im B2B Bereich lebt von Inhalten und Informationen, mit denen man sich in seiner Zielgruppe als Experte profilieren kann. Sie bilden die Basis für wertvolle Geschäftskontakte, Kooperationen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
Erfolgreiche Kontaktanbahnung
„Dass unsere Geschäftsidee funktioniert, zeigen erfolgreiche Geschäftskontakte, die die ersten Nutzer bereits in der Beta-Phase über unsere Plattform geknüpft haben”, betont Jonathan Gebauer. So konnte das Unternehmen Newsletter2go über explore B2B einen Online-Shop als neuen Kunden gewinnen, ein Anbieter einer Handy App für Stadtrundgänge fand auf dem Portal einen Verlag, der die passende Tourenvorschläge lieferte. Große Chancen sieht das explore B2B Duo auch im Bereich des Technologietransfers, der in Deutschland eher schleppend vorankommt. Zwar schlummern viele anwendungsorientierte Lösungen in den Labors wissenschaftlicher Institute, sie werden aber häufig nicht umgesetzt, weil der passende Anwender fehlt. Hier könnte explore B2B eine Brücke sein, die Wissenschaft und Wirtschaft unkompliziert zusammenbringt.
www.exploreb2b.com
Text: Ariane Steffen

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Innovative Partnersuche auf dem B2B-Parkett
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Während die meisten B2C Unternehmen Social Media Plattformen wie Facebook, Xing und Co. bereits aktiv in ihre Marketingstrategie eingebunden haben, werden Geschäftskontakte im B2B Bereich zumeist noch auf Messen, Tagungen und Kongressen geknüpft. Obwohl sich 83 Prozent der B2B Unternehmen sicher sind, dass Social Media in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird, nutzen bislang nur 37 Prozent der Entscheider soziale Netzwerke.
Fachlicher Informationsaustausch
„Social Media Strategien, die im B2C funktionieren, sind für den B2B Bereich völlig ungeeignet. Statt Produkt- oder Selbstinszenierungen sind hier sind vor allem fachliche Informationen und Expertenwissen gefragt", macht Dr. Susanne Gebauer, Geschäftsführerin der Networking Plattform exploreB2B, deutlich. Mit ihrem Bruder Jonathan gründete die ehemalige Unternehmensberaterin Anfang 2010 die Business-Plattform exploreB2B, das weltweit erste Netzwerk, das auf die geschäftlichen Interessen von Unternehmen ausgerichtet ist. Aus ihrer Zeit als Consultant für eine renommierte Unternehmensberatung weiß Susanne Gebauer sehr genau, wie zeit- und nervenaufreibend die Kundensuche im B2B Bereich ist. In der Vergangenheit verbrachte sie einen Großteil ihrer Arbeitszeit auf Messen, Kongressen und Tagungen, um neue Kunden zu akquirieren.
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Themenbasierte Kontaktbörse
„Wir verstehen uns nicht als soziales Netzwerk, sondern als Internetplattform zur thematischen Vernetzung im B2B-Bereich. Den Startpunkt der Vernetzung bilden dabei Artikel, die von den Nutzern eingestellt werden und von uns nach Branchen und Stichworten kategorisiert werden“, beschreibt Jonathan Gebauer den Grundgedanken von explore B2B. Ein Artikel kann dabei eine Produkt- oder Leistungsbeschreibung, ein Fachbeitrag, ein Anwendungsbeispiel, eine Frage nach einer Lösung oder eine Anfrage nach einer Dienstleistung sein. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich gegenseitig Artikel zu empfehlen, Artikel zu diskutieren, Artikel zu bewerten und miteinander in Kontakt zu treten.
Zielgerichtete Kontaktsuche
„Social Media Plattformen wie Xing und Facebook sind hervorragend geeignet, um seine Karriere-Chancen zu verbessern oder seinen Freundes- und Bekanntenkreis zu pflegen, wirklich tragfähige Geschäftskontakte ergeben sich dort aber nur in den seltensten Fällen“, weiß Susanne Gebauer aus eigener Erfahrung. Im Gegensatz zu anderen Social Media Portalen stehen bei explore B2B ganz bewusst Themen, Branchen, zielgerichtete Kontakte und die schnelle Informationssuche im Fokus. Während interessante Beiträge auf Xing, Facebook und Co. nach kurzer Zeit “veraltet” sind und in der Beitragsflut zwischen Unwichtigen versinken, bleiben Artikel auf explore B2B dauerhaft präsent. Jede Veröffentlichung wird anhand der Zugriffe, Bewertungen und Empfehlungen gewichtet. Artikel, die auf großes Interesse stoßen, erhalten somit selbst nach Monaten noch eine herausgehobene Platzierung. Zudem ermöglicht eine intelligente Suchfunktion die Suche nach Artikeln, Branchen oder Themen, so dass potenzielle Geschäftspartner schnell gefunden werden können.
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Kostenlose Kontaktplattform
Nutzer der neuen Kommunikations-, Diskussions- und Kontaktplattform für themenorientierte Geschäftskontakte finden auf explore B2B neben interessanten Artikeln auch wechselnde Themenwochen, ein von der Baubranche bis zu wissenschaftliche Dienstleitungen reichendes Branchenverzeichnis sowie eine Ausschreibungsplattform. Die Nutzung der Basisfunktionen: Erstellung eines persönlichen Profils, Veröffentlichung von Artikeln, Teilnahme an Diskussionen sowie die Möglichkeit, mit anderen Mitgliedern über Nachrichten in persönlichen Kontakt zu treten, ist kostenlos. Kostenpflichtige Premiumfunktionen sind derzeit noch in der Entwicklung und sollen künftig das finanzielle Fundament von explore B2B bilden.
Geförderter Funktionsausbau
Im Rahmen des Programms zur Förderung von Forschung, Innovation und Technik (ProFIT) der Investitionsbank Berlin (IBB) erhielt das explore B2B-Duo vor kurzem eine Finanzspritze in im mittleren sechsstelligen Bereich. „Die Förderung ist eine Bestätigung, dass wir mit unserer innovativen Geschäftsidee richtig liegen", freut sich Web-Experte Jonathan Gebauer. Mit dem frischen Kapital soll die Funktionalität der Plattform ausgebaut und perfektioniert werden. Entwickelt werden zur Zeit Premium-Funktionen, wie ein interessenbasierter täglicher Newsletter, statistische Auswertungstools nach unterschiedlichen Kriterien sowie die Kontaktaufnahme durch Chats in Echtzeit. Darüber hinaus wird ein Teil der Fördersumme in zusätzliche Marketingmaßnahmen fließen. So sollen die eingestellten Artikel künftig Suchmaschinen optimiert aufbereitet werden, um die Platzierung bei Google zu verbessern.
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Gezielte Profilierung
„Viele Geschäftsführer, mit denen ich gesprochen habe, sind von Social Media Plattformen enttäuscht, weil sie viel Zeit kosten und in den meisten Fällen nicht zu den erhofften Kontakten geführt haben", schildert Susanne Gebauer das Feedback von Entscheidern im B2B Bereich. So versprechen soziale Netzwerke zwar hohe Reichweiten, doch im Business-To-Business-Segment geht es nicht um Masse, sondern eher um Klasse. Und da kann dann ein passender Kontakt sehr viel mehr Wert sein, als 100 Kontakte bei Xing oder 200 Facebook-Fans. Social Media im B2B Bereich lebt von Inhalten und Informationen, mit denen man sich in seiner Zielgruppe als Experte profilieren kann. Sie bilden die Basis für wertvolle Geschäftskontakte, Kooperationen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
Erfolgreiche Kontaktanbahnung
„Dass unsere Geschäftsidee funktioniert, zeigen erfolgreiche Geschäftskontakte, die die ersten Nutzer bereits in der Beta-Phase über unsere Plattform geknüpft haben”, betont Jonathan Gebauer. So konnte das Unternehmen Newsletter2go über explore B2B einen Online-Shop als neuen Kunden gewinnen, ein Anbieter einer Handy App für Stadtrundgänge fand auf dem Portal einen Verlag, der die passende Tourenvorschläge lieferte. Große Chancen sieht das explore B2B Duo auch im Bereich des Technologietransfers, der in Deutschland eher schleppend vorankommt. Zwar schlummern viele anwendungsorientierte Lösungen in den Labors wissenschaftlicher Institute, sie werden aber häufig nicht umgesetzt, weil der passende Anwender fehlt. Hier könnte explore B2B eine Brücke sein, die Wissenschaft und Wirtschaft unkompliziert zusammenbringt.
www.exploreb2b.com
Text: Ariane Steffen

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